Die Macht der Kränkung – 10 Wege sie zu durchbrechen

macht der kränkung

Die Macht der Kränkung ist eine enorme Kraft. Sie kann sogar Krankheiten hervorrufen. Ich habe bis heute noch keinen Menschen getroffen, der noch keine Kränkung erlebt hat. Ein jeder Mensch wurde schon mal gekränkt und ein jeder Mensch hat schon mal gekränkt. Bewusst oder unbewusst. Wir sind nun mal Gefühlswesen. Es ist uns einfach nicht egal was andere über uns denken und sagen. Ich habe einen wunderbaren Autor und Blogger kennengelernt. Er heißt Stefan Vogl und er hat sich über dieses Thema viele Gedanken gemacht.

Er zeigt uns in seinem Artikel, wie wir Kränkungen überwinden können. Der Artikel hat mir bewusst gemacht, dass ich selbst es in der Hand habe, ob die Kränkung krank macht oder nicht. Du kannst dich auf folgende Zeilen schon freuen…

Bevor du jedoch weiter liest, lege doch bitte folgenden Song rein. Dann wirkt dieser großartige Artikel noch besser:

Bamm.

Die Ohrfeige saß. Dabei war er fast einen Kopf kleiner als ich. Irgendwie hatte ich immer das Glück solche Typen anzuziehen. Die Sorte, die ihr Selbstbewusstsein aufbauen indem sie andere niedermachen.

Wie konnte er es wagen? Ich hatte ihm nichts getan! Wie konnte er mir vor versammelter Mannschaft eine Ohrfeige geben?

Ich stand wie ein Versager da.

Fühlte mich mies.

Gedemütigt.

Und erniedrigt.

Kennst du das?

Bist du auch schon mal derart gekränkt worden?

In aller Öffentlichkeit beleidigt?

Dann weißt du bestimmt was ich meine.

Du fühlst dich einfach nur mies. Zweifelst an dir selbst. Grübelst ewig nach. Und ärgerst dich zum Schluss, so viel Zeit und Energie verschwendet zu haben.

Doch was tun?

Im Folgenden gebe ich dir 10 Wege an die Hand.

Damit brichst du die Macht der Kränkung.

Schnell und effektiv.

#1: Der Macht der Kränkung – deine Stimme entgegensetzen

Es passiert einfach.

In der Arbeit, einer Partnerschaft, wo auch immer. Dir wirft jemand Dinge an den Kopf die du gar nicht glauben kannst.

Und dann noch dieser Ton.

Die schlagfertige Antwort fällt dir natürlich erst zuhause ein. Nach stundenlangem Grübeln und Brüten.

Auch andere haben mal einen schlechten Tag. Dann kann der Ton schon mal barscher werden.

Nichts, worüber gleich die Welt zusammenbricht. Manchmal wird aber eine Grenze überschritten.

Wenn du dann nichts tust, denkt der andere sein Verhalten ist okay.

Solange du dich wohlfühlst, ist alles gut.

Wenn das nicht mehr der Fall ist – schreite ein.

Du kannst jederzeit deine Stimme erheben. Niemand muss dulden, wenn er zu Unrecht gekränkt wird.

Sei direkt und deutlich. Werde auf keinen Fall emotional oder beleidigend.

Stelle sicher, dass dein Gegenüber deine Botschaft versteht.

Meine es ernst.

Halte Blickkontakt und sprich ruhig und deutlich.

Es gab eine Zeit in der ich als Montage-Gehilfe arbeitete.

Mein Vorarbeiter hatte es raus mich zu drangsalieren.

Mich zu gängeln.

Ich fühlte mich wieder wie fünf.

Das ging so einige Zeit.

Ich hoffte zuerst es gehe wieder vorbei.

Tat es aber nicht.

Bis der Tag kam wo es mir zu viel wurde.

Auf einer langen Fahrt ergriff ich meine Chance.

Er konnte nicht flüchten.

Ich sagte ihm klar und deutlich (und etwas lauter) was ich von seinem Verhalten hielt.

Und untermauerte meine Aussage mit drohenden Konsequenzen.

Es kehrte lange Zeit Stille ein.

In den folgenden Wochen und Monaten begannen wir, uns prächtig zu verstehen.

#2: Wenn die Macht der Kränkung zu stark wird – löse dich

Manche sind perfekt darin, das Selbstbewusstsein anderer zu untergraben.

Da gibt es wirklich Künstler.

Still und heimlich verpacken sie in Nebensätzen Aussagen die dir vorhalten schwach zu sein.

Die dich an dir selbst zweifeln lassen.

Die dir unterschwellig sagen, alles sei mies und schlecht.

Auf den ersten Blick erkennst du die Kränkung gar nicht. Wenn dir jemand den Mittelfinger zeigt, ist das offensichtlich.

Und meistens harmlos.

Unterschwellige Bemerkungen sind viel gefährlicher. Du nimmst sie erst wahr, wenn sie schon Schaden angerichtet haben.

Manchmal spürst du es aber sofort. Oder nach einiger Zeit, wenn du in der Nähe einer solchen Person bist.

Dann gibt es nur eins: Meide ihre Gesellschaft.

Oder – beende den Kontakt.

Manche müssen erst ihre eigenen Probleme lösen bevor man sie auf die Menschheit loslässt.

Sei keins ihrer Opfer.

Zum Umerziehen ist es zu spät.

Mir ist das selbst passiert. Lange wollte ich nicht wahrhaben, dass ich mich in Gegenwart einer bestimmten Person nicht wohlfühlte.

Mein Kopf sagte etwas anderes, doch meine Intuition behielt die Oberhand.

Erst nachdem ich den Kontakt beendet hatte spürte ich ein Gefühl von Freiheit.

Und blühte richtig auf.

Hier lernst du in 7 einfachen Schritten loszulassen.

#3: Die Macht der Kränkung – ist auf Sand gebaut

Stell dir vor du gehst spazieren.

Die Sonne scheint und du atmest die frische Luft.

Da kommt dir ein Spaziergänger entgegen.

Schon von weitem schimpft er wie ein Rohrspatz.

Als er auf deiner Höhe ist, fängt er an dich zu beschimpfen:

„Du fauler Nichtsnutz, geh gefälligst auf der anderen Seite des Weges“.

Würdest du ihm glauben?

Bist du wirklich faul?

Und ein Nichtsnutz?

Wohl kaum.

Du würdest eher schmunzeln.

Ganz anders ist es, wenn vertraute Personen uns kränken.

Arbeitskollegen.

Die Familie.

Oder der Partner.

Doch meistens steckt nicht viel hinter dem Wahrheitsgehalt von Kränkungen.

Sie sind auf Sand gebaut.

Haben keinen Bestand.

Bis du wirklich egoistisch?

Faul?

Ein Nichtsnutz?

Inkompetent?

Niemand ist perfekt.

Doch Kränkungen anderer stellen deine Person kaum richtig dar.

Das tust immer noch du selbst.

Wenn dich jemand kränkt oder beleidigt:

Gehe tief in dich und hinterfrage ob die Anschuldigung wahr ist.

Ist sie es nicht, verliert sie sofort an Macht.

#4: Die Macht der Kränkung – sofort in die Schranken weisen

Es gibt Frauen die beschützen ihre Vergewaltiger.

„Ich bin selbst schuld – ich habe ihn provoziert“, sagen sie.

Jeder gesunde Mensch möchte bei diesen Worten am liebsten seinen Kopf an die nächste Wand schlagen.

Zugegeben, eine Vergewaltigung ist ein Extremfall.

Trotzdem gilt das gleiche wie für eine Kränkung.

Beide verletzen Menschen.

Im Grundgesetz steht: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“.

Also hat niemand das Recht, andere zu kränken oder zu beleidigen.

Absolut niemand.

Werde zum Gegner jeder Art beleidigenden oder kränkenden Verhaltens.

Falls du dir denkst:

Naja, so ganz unrecht hat er/sie ja doch nicht…

denke daran: Nichts rechtfertigt eine Kränkung.

Der Ton macht die Beleidigung

Oder Musik.

Wenn der Ton dir gegenüber nicht angemessen ist – weise sofort darauf hin.

Du musst wirklich schnell sein.

Dann stoppst du die Macht der Kränkung und verhinderst, dass sie noch mehr Unheil anrichtet.

5#: Die Macht der Kränkung – ist nur Schall & Rauch

Du kannst nicht verhindern, dass du gekränkt oder beleidigt wirst.

Auch die Flucht vor Personen mit negativer Wirkung ist nicht immer möglich.

Was dann?

Auch hier gibt es einen Weg.

Mach dir einfach bewusst, dass Worte nichts weiter sind als Schall und Rauch. Wenn du es zulässt, dass sie in dich dringen dann können sie dich verletzen.

Wärest du taub, könnten sie dir die wüstesten Beschimpfungen um die Ohren hauen.

Es wäre dir völlig egal.

Lasse die Worte einfach in der Stille verhallen.

Ins Nichts.

Sie haben keine Macht über dich – wenn du sie einfach ziehen lässt.

Antworte im Geiste auf eine Beleidigung oder Kränkung einfach mit einem ernstgemeinten „Aha“. „Das sagt er/sie also.“

Bitte nicht mit Schwäche verwechseln.

Du akzeptierst ja die Aussage der Kränkung nicht.

Du lässt dich einfach nicht auf das Spiel des andern ein.

Genau wie ein Gedanke ist eine Kränkung ein Impuls von außen.

Mach es wie beim Meditieren.

Lass den Impuls ziehen.

Sei dir bewusst, dass er dich nicht definiert.

Tipp: Diese Methode hilft dir, dich weniger zu ärgern.

#6: Die Macht der Kränkung – gemeinsam bekämpfen

Es gibt Situationen da sitzt der Schmerz tief.

Eine vertraute Person hat dich gekränkt.

Sie hat dich mit ihrem Verhalten beleidigt.

Dann brauchst du einen Verbündeten.

Jemanden, dem du deinen Kummer erzählen kannst.

Der dich ernst nimmt.

Dich aufbaut.

Eine unbeteiligte Perspektive hat.

Du musst nicht alles im Leben allein lösen.

Der einsame Wolf ist cool.

Aber allein.

Sei kein einsamer Wolf.

Lass dir helfen und lass nicht zu, dass negative Gedanken dein Leben bestimmen.

So jemand kann dein Partner sein. Oder ein guter Freund.

Rede über deine Situation und wie du dich damit fühlst.

Sprich deinen Zweifel und deinen Ärger an.

Durch die Reflektion eines Unbeteiligten betrachtest du die Sache viel nüchterner.

In solchen Momenten kommen deine echten Werte zum Vorschein. Du bist dann gezwungen dich mit der Situation auseinanderzusetzen und für dich zu definieren was okay ist und was nicht.

Tust du das nicht, besteht die Gefahr, dass du lange vor dich hinbrütest.

Die Macht der Kränkung wächst dann still und heimlich.

Hol dir Hilfe und konfrontiere dich mit der Situation.

Dann schwächst du die Macht der Kränkung dramatisch.

Die Macht der Kränkung – zu deinem Vorteil nutzen

Wenn dich jemand kränkt, stelle dir folgende Fragen:

  • Stimmt das?
  • Ist das gerechtfertigt?

In der Regel lauten beide Antworten nein.

Stelle dir dein Bild von dir selbst vor:

  • Du liebst deine Arbeit.
  • Deine Familie.
  • Bist fleißig und zuverlässig.
  • Hilfst anderen gern und hast immer ein offenes Ohr.

Sieht doch gleich besser aus, oder?

Die Macht der Kränkung ist plötzlich viel kleiner. Wenn sie nicht schon verschwunden ist.

Kränkungen und Beleidigungen sind immer eine Chance dein Ego zu beobachten.

Dein Ego definiert sich durch Äußerlichkeiten.

Braucht ständig Lob und Anerkennung.

Redet dir ein, es gäbe von nichts genug.

Eine Kränkung setzt es herab und bedroht es in seinen Grundfesten.

Fast nichts fordert es so sehr heraus.

Nutze dann die Übung des Ego-Betrachtens:

Blicke auf die Reaktion deines Egos wie ein liebender Freund.

Wie fühlt es sich? Wünscht es dem anderen die Pest an den Hals? Würde es am liebsten deine Fäuste einsetzen? Den andern noch mehr beleidigen?

Je mehr du betrachtest, desto weniger identifizierst du dich damit.

Und nimmst der Macht der Kränkung jeglichen Schwung.

(Hier zeigt dir Christian wie du die Affenbande in deinem Kopf zähmst.)

Wenn du es schaffst, dass dich eine Schmähung nicht mehr berühren kann, kann dich auch sonst im Leben nicht viel umhauen.

Versuche nicht, gleich mit gleich zu vergelten.

Der erste Reflex ist natürlich dem andern die Pest an den Hals zu wünschen.

Aber halte dir immer vor Augen, dass derjenige der andere erniedrigt sich selbst den größten Schaden zufügt.

#8: Die Macht der Kränkung – liegt in der Vergangenheit

Ein Arbeitskollege redet schlecht über dich.

Zuhause hast du stundenlang gegrübelt, wie das gemeint war.

Hast du etwas falsch gemacht?

Was war der Grund?

Kommt dir das bekannt vor?

In all diesen Stunden beschäftigst du dich mit der Vergangenheit.

Aber die Vergangenheit ist tot.

Du kannst sie nicht mehr ändern.

Das einzige was du immer tun kannst, ist im Moment zu leben.

Das ist das Beste was du für Vergangenheit und Zukunft tun kannst.

Je mehr du dich mit einer Kränkung beschäftigst, desto mehr Energie fehlt dir im Moment.

Setze dich konstruktiv mit ihr auseinander. Tauche dann wieder in das Jetzt ein.

Vielleicht kommst du nie dahinter warum sie gesagt wurde.

Dann ist es auch nicht dein Problem.

So kommst du wieder in den Moment:

  • nutze bewusstes Atmen, z.B. Pranayama oder die Ujjayi-Atmung (Kehlkopfatmung)
  • gib dich leidenschaftlich und fokussiert einer Tätigkeit hin
  • konzentriere dich auf das Ajna-Chakra (drittes Auge)

Gegen die geballte Energie jedes einzelnen Moments sind Kränkungen und Beleidigungen machtlos.

#9. Die Macht der Kränkung – baut auf geringem Selbstbewusstsein

Bist du schon einmal angepöbelt worden?

Von jemandem der dich provozieren wollte?

Wenn du ein starkes Selbstbewusstsein hast, dann hast du kaum darauf reagiert.

Vielleicht hast du gelächelt und mit einer schlagfertigen Antwort gekontert.

Mit geringem Selbstbewusstsein ist es viel schwerer über solchen Dingen zu stehen.

Du bist dann viel anfälliger für Kränkungen.

Jemand der dich kränkt, will dich in ein schlechtes Licht rücken.

Dich kleiner machen.

Wenn du eh schon wenig von dir hältst, dann bringt die kleinste Kränkung dich leicht in Wut.

Jemand mit starkem Selbstwertgefühl ist da fast immun.

Aber wie wirst du selbstbewusst?

Deiner “Selbst bewusst“ wirst du am besten mit Meditation.

Regelmäßige Übung sowie Achtsamkeit im Alltag lassen dich immer mehr deine wahre Natur erkennen.

Diese ist unsterblich und hat in jedem Moment unbegrenztes Potential.

Bist du dir dessen bewusst, verlieren Kränkungen ihre Macht und du kannst sofort eine passende Reaktion ausführen.

Hier zeigt dir Christian Meditation in 7 Schritten

#10. Die Macht der Kränkung – hat keine Chance gegen die Macht der Liebe

Mach alle Vorhänge zu und schalte das Licht in deinem Zimmer aus.

Zünde eine Kerze an.

Wie viel Finsternis ist noch im Zimmer?

Richtig.

Keine.

Selbst in einer großen Halle erzielst du den gleichen Effekt.

Wo Licht ist, kann keine Finsternis sein.

Was ich damit sagen will:

Nach einer Beleidigung/Kränkung fühlst du dich mies, ziehst dich zurück, verfluchst den andern und kriegst die Sache nicht mehr aus dem Kopf.

Das ist die Finsternis.

Frage dich:

Warum hat der andere mich gekränkt? Hat er selbst gerade ein Problem? Hatte er Streit mit seiner Frau? Ist er unausgeschlafen?

Es kann tausend Gründe geben.

Sei besonders nett zum andern.

Aber nicht übertrieben, sondern aufrichtig. Denn wer es nötig hat andere nieder zu machen, steckt selbst in Schwierigkeiten.

Denke an die goldene Regel: „Was du nicht willst das man dir tu, das füg auch keinem andern zu.“

Sie gilt auch im Umkehrschluss.

„Was du willst das man dir tu, das füg auch andern zu.“

Wenn dich jemand beleidigt: Vergib ihm und hilf.

Das ist das Licht.

Noch eine Regel die du kennen solltest:

„Liebe den andern wie dich selbst.“

Stell dir vor du wirst zutief beleidigt. Vergebung wird da zur Herausforderung.

Tu es trotzdem.

Denn sie ist die schnellste und effektivste Methode um die Macht der Kränkung sofort zu brechen.

Das ist die wahre Macht der Liebe.

Fazit

Wenn dich jemand schwach anredet, kränkt, beleidigt – denke daran:

Die Macht der Kränkung ist nur so groß wie du es erlaubst!

Was sind deine Erfahrungen? Wie konntest du erfolgreich Kränkungen überwinden?

Oder hast du Probleme damit?

Schreib uns deine Geschichte und hinterlasse einen Kommentar.

Wir freuen uns auf dich!

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Stefan Vogl

Stefan Vogl ist ein Meister! Ein Meister in Meditation. er inhaliert LEBENSKRAFT! Er zeigt dir auf seinem Blog wie du mit Meditation dein ganzes Leben revolutionieren kannst. Es ist längst kein Geheimnis mehr: „Meditation kann dein Leben um Lichtjahre weiter bringen!“ in deiner Entwicklung! Sieh dir seine Seite an. Du wirst wunderbare Informationen, Tipps und Tricks bekommen!

http://www.zwanzigminuten.net

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